Kreativ Abstand halten mit Puppen und Pandas

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Social Distancing bleibt in Zeiten von Corona das Gebot der Stunde. Zur Umsetzung der Hygieneauflagen lassen viele Restaurants jetzt einfach jeden zweiten Tisch unbesetzt. Ulrike und Thomas Haase, die im niedersächsischen Laatzen das Hotel Haase betreiben, war das zu trist.

In ihrem Restaurant sind deshalb jetzt „Conny Corona“, „Britta, die Vorsichtige“, „der schöne Jens“ und ihre Kollegen Dauergäste – Schaufensterpuppen, die an den Tischen, die freibleiben müssen, sitzen und dort Desinfektionstücher und Kosmetiktücher anbieten. Bei den Besuchern aus Fleisch und Blut kommen die festlich gekleidete Puppen ebenso gut an wie bei den Medien, die weltweit begeistert über die Idee berichteten.

Auch in anderen Ländern werden Restaurants kreativ, um den Abstand zu wahren. In Thailand, wo Restaurantgäste nur diagonal zueinander sitzen dürfen, setzt das „Maison Saigon“ zum Beispiel auf eine besonders kuschelige Lösung: Stoffpandas halten hier die frei zu lassenden Sitzplätze frei und helfen Kunden und Mitarbeitern, Verwirrung bei der Platzwahl zu vermeiden. Auch Gäste, die alleine zum Essen kommen, freuen sich dort über die plüschige Gesellschaft am Tisch.

Noch mehr Beispiele für kreative Abstandshalter zeigt die Süddeutsche Zeitung in einem Artikel.

Danke an Uschi und Anna für ihre Beiträge in der ReSTART19Challenge auf Castl und in unserer Gruppe auf Facebook!

Quellen: HAZ, Facebook / Hotel Haase, Facebook / Tagesschau

Foto: Facebook / Hotel Haase

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